Zurück in die Zukunft der Archivierung


Filmerhaltung durch Erfahrung

Die vielfältigen Produkte von KEM STUDIOTECHNIK sind seit mehr als 45 Jahren für Filmstudios, Kopierwerke und Archive rund um die Welt unverzichtbare Werkzeuge im Bemühen unser wertvolles Film-Erbe zu bewahren.

KEM STUDIOTECHNIK, mit ihrem Hauptsitz in Hamburg, blickt auf eine traditionsreiche Geschichte der fortschrittlichen Entwicklungen und Produktion qualitativ höchstwertiger Schneide- und Sichtungstische zurück. Einer ihrer Ursprünge, die KEM weltweit berühmt gemacht haben, war die bahnbrechende Idee des Urvaters und Firmengründers Amandus Keller: das Cinette-System –  ein modulares System von Schneidetischen aus unabhängigen Komponenten, das nach Bedarf zusammen gesetzt werden kann.

Dadurch wurde mehrspurige Filmbearbeitung sehr vereinfacht: es ermöglichte 1970 den innovativen Schnitt von Michael Wadleighs Split-Screen Film “Woodstock”, für den ein KEM-Universal-8-Teller-Tisch derart umgebaut wurde, sodass auf ihm drei Bildmodule gleichzeitig laufen konnten. Seit “Woodstock“ sind die Entwickler von KEM immer als erstes genannt worden, wenn es um progressive technische Lösungen im Filmschnitt ging. Dies wurde 1983 erneut bewiesen: Durch Don Zimmermans gleichzeitigen Einsatz von drei inter-locked Universal-8-Teller KEMs, um für Sylvester Stallone’ s “Staying Alive” an 9 Bildköpfen die Bilder der 9 Kameras synchron zu halten, die John Travoltas Tanzbewegungen einfingen.

KEM Produkte sind weltweit verbreitet: Bis hin nach Channon in Northern NSW Australia, wo der K800 noch immer läuft, der in den 80ern Peter Weir’s “Dead Poets Society” geschnitten hat (mit der Hilfe von William Anderson).

KEM Tische kann man nahezu in jedem Land der Erde finden, wo sie noch immer wie am ersten Tag laufen. KEM baute immer hochwertige Produkte, die über Jahrzehnte hinweg nur ein Minimum an Serviceleistungen benötigten.

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